






Plakatmotiv: "50 Plus! Seniorenteller?"







Das 26. Kaiserstraßenfest steht wieder unter dem Motto "Kinderlachen".
Fassanstich am 26.09.09 um 14.00 Uhr auf der Bühne Moltkestraße mit Uta Rotermund:
1996 betrat sie mit ihrem ersten kabarettistischen Solo "Können Männer denken?" die Bühne. Da passt es, dass Uta Rotermund jetzt als erste Frau den Fassanstich übernimmt!
Die gebürtige Dortmunderin, ihre Großmutter hatte ein Milchgeschäft in der Düsseldorfer Straße, ist Autorin, Schauspielerin und vor allem Kabarettistin. Sie gastiert mit ihren Programmen bundesweit und im deutschsprachigen Ausland.
In ihrer Kolumne "Mit Schmackes!" in der WR/WAZ amüsiert sie ihre Leserschaft mit kleinen Gemeinheiten. "Mach mit mir, was ich will! " ist ihr Lebensmotto. Über ihr neuestes Programm "50plus! Seniorenteller?" schrieb die RN voller Begeisterung: "Uta Rotermund warnt: Wenn Frauen über 50 ein Auge zudrücken, dann nur noch um zu zielen. Denn Frauen in dem Alter sind Diamanten. Geschliffen, gehärtet, unzerstörbar und gnadenlos."
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Festschrift 2009:
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Pressestimmen:
26.09.09
Wochenkurier
Zwei Tage Musik, Genuss, Wild-West und mittelalterliche Impressionen
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25.09.09
Westfälische Rundschau
Gestartet wird mit dem traditionellen Fassanstich
Ruhr Nachrichten
Wochenende mit viel Programm
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24.09.09
Westfälische Rundschau
Zwei Tage lang feiern
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23.09.09
Ruhr Nachrichten,
Zwei Tage, eine große Fete
Hellweger Anzeiger
Zwei Tage, eine große Fete
Münsterland Zeitung
Zwei Tage, eine große Fete
Emsdettener Volkszeitung
Zwei Tage, eine große Fete
City Anzeiger
Kaiserstraße verwandelt sich in Festmeile
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Das Projekt „Schutz in der Burg“ hat es sich in Dortmund zur Aufgabe gemacht, die Lebensumwelten von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Die Koordinatoren des Projekts sind die Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung
und Misshandlung von Kindern sowie das Jugendamt der Stadt Dortmund.
Kinder und Jugendliche sollen sich im öffentlichen Raum sicher und unbeschwert bewegen können und im Falle eines kleinen oder auch großen Notfalls sofort sichere und zuverlässige Hilfe erhalten. Gemeinsam möchte man erreichen, dass durch das Projekt ein noch kinder- und familienfreundlicheres Klima in unserer Stadt entsteht und dass sich alle, besonders die Erwachsenen, Kindern gegenüber rücksichtsvoll und hilfsbereit zeigen.
Die Idee einer „Schutzburg“ soll ein Zeichen setzen, dass uns unsere Kinder interessieren.

Immer dort, wo ein Kind dieses Zeichen sieht, weiß es, dass ihm geholfen wird, z.B. mit
• einer tröstenden Geste
• einem Pflaster
• einem Telefonat
• einer Begleitung zum Bus o.ä.
Das Projekt „Schutz in der Burg“ schafft für Kinder, die in Not sind und die Hilfe benötigen, einen Zufluchtsort, an dem ihnen geholfen wird. Auch die kleinen Wehwehchen werden bei den „Schutz in der Burg“-Partnern ernst genommen.
Kinder sind aufmerksame Menschen, die eine Sensibilität für gesellschaftliche Themen haben - gerade Hilfsbereitschaft ist eine Eigenschaft, die sie an Erwachsenen besonders schätzen. Die Partner können durch das Anbringen des Logos ihr ehrenamtliches Engagement offen zeigen und tragen damit wesentlich zu einem verbesserten sozialen Klima bei.