










„Günna, mach fettich !“
Hömma, Günna, unsere Truppe vonne Wärbegemeinschaft freut sich dat zweite Loch im Bauch, dasse beim Fest zum Fassanstich kommen kannz. Ich hab schon für unsan Vorsizzenden gesacht: „Mensch, Annold, endlich mal nen Fassanstecher, der sich nen bisken inne Doatmunder Bierlandschaft auskennt“.
Bei unsan früheren Fassexperten war ich nich imma sicha, ob die überhaupt wissen, dasse Pilsken mit „s“ und nich mit „z“ schreibs. Wir findens klasse, dasse uns bei unsam kleinen beschaulichen Fest hilfs und ham beschlossen, dass wir für Dich nen bisken Wärbung machen, damit die Leute auch wissen, wo Du Dich am Samstach immer so rumtreibs. Und wenne den Anstich schmerzfrei überstanden hass, krisse auch nen Pilsken mit.
Abba hömma Günna, da sollz ja ne neue Krankheit geben Morbus Schluckspecht oder so ? Ich weiss zwar nich, watt dat genau iss, abba dat muss irgendwatt mitte Pilskes zu tun haben. Da müssen wir also aufpassen, dass wir nich nachem Dokta müssen, der uns dann widda 10,00 Euro Eintritt abnimmt.
Hört ma zu, Leute, der Günna macht nebenher auch Theater inne Olpketalstraße. Da bisse richtich, wenne Abwechslung und erhöhte Nettolachzeit suchs. Katten krisse unter
www.theater-olpketal.de.
Hömma, Günna, abba jetzt freun we uns, wenne dat Fass zum Laufen brings. Hau rein, mach fettich und bis die Tage !
Deine Truppe vonne Wärbegemeinschaft
Download der Festschrift 2006:
Ein großer Dank gilt allen, die mit ihrer Arbeit zum Gelingen des Kaisersommers beigetragen haben, vor allem den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Sport verbindet, keine Grenzen kennt und die Herzen der Menschen erreicht.
Wie sagte doch Jürgen Klinsmann treffend?: „Des sin Gefühle, wo man schwer beschreibe kann.”